Buffet oder Menü zur Hochzeit – was passt zu unserer Feier?
Das Hochzeitsessen gehört zu den Dingen, über die sich Brautpaare meist besonders viele Gedanken machen. Schließlich sollen sich alle Gäste wohlfühlen, das Essen soll schmecken und der Ablauf zum Tag passen.
Eine der ersten Fragen lautet deshalb oft: Lieber ein Hochzeitsbuffet oder ein gesetztes Menü am Tisch?
Beides hat seine Vorteile. Und manchmal ist die beste Lösung sogar eine Mischung aus mehreren Cateringformen.Hochzeitsbuffet: Wenn jeder selbst wählen darf
Ein Buffet bringt Bewegung in die Feier. Die Gäste können sich selbst zusammenstellen, worauf sie Appetit haben, verschiedene Speisen probieren und auch mehrmals zum Buffet gehen.
Gerade bei Hochzeiten mit unterschiedlichen Geschmäckern kann das eine gute Lösung sein. Wer lieber vegetarisch isst, bestimmte Zutaten nicht verträgt oder einfach andere Vorlieben hat, findet bei einem gut geplanten Hochzeitsbuffet verschiedene Möglichkeiten.Was für ein Buffet spricht:
- Die Gäste können ihre Speisen selbst auswählen und kombinieren.
- Unterschiedliche Ernährungswünsche lassen sich gut berücksichtigen.
- Ein Buffet schafft eine lockere Atmosphäre.
- Auch die Zusammenstellung der Speisen kann sehr abwechslungsreich sein.
Allerdings sollte man den Ablauf nicht unterschätzen. Wenn viele Gäste gleichzeitig zum Buffet gehen, entstehen schnell Wartezeiten. Deshalb sind eine gute Platzierung, ausreichend Platz und die richtige Organisation wichtig.
Ein Buffet bedeutet übrigens nicht automatisch rustikales Essen. Auch hochwertige, aufwendig zubereitete Speisen lassen sich als Buffet anbieten. Zudem kann ein Buffet auch optisch sehr schön angerichtet werden, dodaß man ein Highlight mehr auf seiner Hochzeit hat.Hochzeitsmenü: Wenn alle gemeinsam am Tisch genießen
Bei einem gesetzten Hochzeitsmenü werden die einzelnen Gänge direkt am Gast am Tisch serviert. Die Gäste bleiben sitzen, können sich unterhalten und das Essen in Ruhe genießen.
Das passt besonders gut zu Hochzeiten, bei denen das gemeinsame Dinner einen festen Platz im Tagesablauf hat. Die Stimmung ist eher ruhiger und man hat mehr Zeit für Gespräche.Was für ein Menü spricht:
- Alle Gäste werden am Platz bedient.
- Das Essen bekommt einen klaren zeitlichen Rahmen.
- Zwischen den Gängen lassen sich Reden oder andere Programmpunkte einplanen.
- Das gemeinsame Essen schafft eine ruhige, festliche Atmosphäre.
Ein Menü braucht allerdings eine gute Vorbereitung. Die Auswahl der Speisen und besondere Ernährungswünsche sollten vorher geklärt sein. Außerdem spielt das Timing eine wichtige Rolle, damit Küche und Service die Gänge passend aufeinander abstimmen können.
Zudem benötigt man für diese Speisenvariante mehr Servicepersonal und es müssen entsprechende Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, in denen die Speisen auf den Tellern vorbereitet werden können.
Und auch hier gilt: Ein Hochzeitsmenü muss nicht steif oder förmlich sein. Es kommt darauf an, wie es gestaltet und serviert wird.Buffet oder Menü – was ist für unsere Hochzeit besser?
Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht. Entscheidend ist, wie ihr feiern möchtet.
Wie soll sich eure Feier anfühlen?
Wünscht ihr euch ein entspanntes Fest, bei dem die Gäste zwischendurch aufstehen und miteinander ins Gespräch kommen? Dann könnte ein Buffet gut passen.
Soll das gemeinsame Abendessen ein besonderer Programmpunkt sein, bei dem alle an ihren Plätzen sitzen und bedient werden? Dann ist ein Menü vielleicht die bessere Wahl.Wie viele Gäste kommen?
Bei einer kleinen Hochzeitsgesellschaft lassen sich beide Varianten meist gut umsetzen. Bei größeren Gesellschaften kommt es besonders auf die räumlichen Möglichkeiten, die Anzahl der Buffetstationen oder einen gut organisierten Service an.
Wie sieht der Tagesablauf aus?
Ein mehrgängiges Menü braucht einen anderen zeitlichen Rahmen als ein Buffet. Überlegt deshalb, wann gegessen werden soll und welche Programmpunkte davor, dazwischen oder danach geplant sind.
Welche Möglichkeiten bietet die Location?
Nicht jede Location hat dieselben Voraussetzungen. Platz für Buffetstationen, Laufwege, Küchenbereiche und Servicemöglichkeiten sollten bei der Entscheidung mitgedacht werden.
Ein erfahrener Caterer kann euch dabei helfen, die passende Lösung für eure Gästezahl und den Veranstaltungsort zu finden.Ihr steckt noch mitten in der Hochzeitsplanung? In unserem Ratgeber „Hochzeitscatering planen: Was muss wann entschieden werden?“ erfahrt ihr, welche Entscheidungen zu welchem Zeitpunkt anstehen.
Und wer sagt eigentlich, dass es nur Buffet oder Menü gibt?
Bei der Planung des Hochzeitsessens lohnt es sich, auch über andere Möglichkeiten nachzudenken.
Vielleicht beginnt die Feier mit Fingerfood oder Flying Food zum Sektempfang. Beim Live Cooking werden Speisen direkt vor den Gästen zubereitet. Ein BBQ oder Grillbuffet kann besonders gut zu einer entspannten Sommerhochzeit passen. Und an Food-Stationen können sich die Gäste unterschiedliche Gerichte frisch zusammenstellen lassen.Auch Kombinationen sind möglich: ein servierter erster Gang, anschließend ein Buffet oder ein Dessert, das sich jeder selbst zusammenstellt.
Es muss also nicht immer die Entscheidung zwischen zwei festen Varianten sein.Was kostet mehr – Buffet oder Menü?
Oft wird angenommen, dass ein Buffet grundsätzlich günstiger ist als ein serviertes Hochzeitsmenü. So einfach ist es allerdings nicht.
Entscheidend sind vor allem die Auswahl und Qualität der Speisen, der Aufwand bei der Zubereitung, die Gästezahl, das benötigte Personal und die Gegebenheiten vor Ort.
Ein aufwendiges Buffet mit mehreren Stationen kann durchaus mehr kosten als ein klassisches Menü. Umgekehrt kann ein Menü durch den höheren Serviceaufwand teurer werden.
Deshalb lohnt es sich, nicht nur die Kosten pro Person zu vergleichen, sondern das gesamte Cateringangebot: Welche Leistungen sind enthalten? Wie viele Servicekräfte werden benötigt? Was ist mit Getränken, Equipment und Logistik?Unser Tipp: Erst an die Feier denken, dann ans Essen.
Wir erleben bei Knüttgen Catering immer wieder, dass Brautpaare zu Beginn noch gar nicht genau wissen, wie ihr Hochzeitsessen aussehen soll. Das müssen sie auch nicht.
Viel wichtiger ist zunächst, wie ihr euch eure Hochzeit vorstellt: Wie viele Gäste kommen? Wo wird gefeiert? Soll es eher locker oder festlich werden? Und welche Rolle soll das gemeinsame Essen an diesem Tag spielen?
Aus diesen Überlegungen entwickeln wir gemeinsam mit euch das passende Hochzeitscatering. Ob Buffet, Menü, BBQ oder eine Kombination verschiedener Formen – die Speisen stellen wir passend zu euren Wünschen zusammen.
Und weil wir uns neben dem Essen auch um Getränke, Servicepersonal, Equipment und die Abläufe rund um das Catering kümmern, müsst ihr am Hochzeitstag nicht selbst organisieren, wann welcher Gang serviert wird oder ob am Buffet noch alles vorhanden ist.
Das übernehmen wir.Häufige Fragen zu Buffet und Menü bei der Hochzeit
Ihr plant eure Hochzeit und seid noch unsicher, was auf den Tisch kommen soll?admin2026-10-24T19:13:42+02:00Erzählt uns, wie ihr feiern möchtet. Gemeinsam finden wir heraus, was zu euch und euren Gästen passt.
Was ist eine BBQ-Station und wie lässt sie sich in das Hochzeitsessen integrieren?admin2026-10-24T19:13:23+02:00An einer BBQ-Station werden Speisen direkt vor Ort gegrillt und für die Gäste frisch zubereitet. Das kann eine Alternative zum klassischen Hochzeitsbuffet sein oder mit weiteren Speisen und Stationen kombiniert werden.
Gibt es Fingerfood zum Empfang, auch wenn wir anschließend ein Buffet oder Menü planen?admin2026-10-24T19:12:19+02:00Ja. Fingerfood eignet sich gut für den Empfang, während die Gäste ankommen und miteinander Gespräche führen. Denn oftmals sind es einige Stunden zwischen dem Losfahren von Zuhause und dem Beginn des Hochzeitsmenüs. Diese Zeit sollte auch kulinarisch überbrückt werden. Anschließend kann ein Buffet oder ein serviertes Menü folgen. Auch Flying Food ist eine Möglichkeit, den Empfang zu gestalten. Dabei kann man hochwertige Speisen aber auch deftige Häppchen anbieten.
Wann müssen wir uns für unser Hochzeitsessen entscheiden?admin2026-10-24T19:12:05+02:00Für die erste Anfrage braucht ihr noch kein fertiges Menü. Bei Knüttgen Catering beginnen wir mit den wichtigsten Eckdaten und euren ersten Vorstellungen. Die Speisen und Getränke werden anschließend gemeinsam konkretisiert. Etwa drei Wochen vor der Hochzeit sollten die Gästezahl und die wesentlichen Details möglichst feststehen.
Können vegetarische, vegane oder glutenfreie Wünsche berücksichtigt werden?admin2026-10-24T19:11:42+02:00Ja. Bei Knüttgen Catering können sowohl Menüs als auch Buffets entsprechend zusammengestellt werden. Wichtig ist, besondere Ernährungsanforderungen frühzeitig anzusprechen.
Ist ein Hochzeitsbuffet günstiger als ein Menü?admin2026-10-24T19:10:48+02:00Nicht unbedingt. Die Kosten hängen unter anderem von den gewählten Speisen, der Gästezahl, dem Personalbedarf und der Ausstattung ab. Deshalb sollte immer das Gesamtangebot verglichen werden.
Was eignet sich besser für eine große Hochzeit?admin2026-10-24T19:11:11+02:00Beides ist möglich. Wichtig ist eine gute Planung. Bei einem Buffet müssen genügend Ausgabemöglichkeiten vorhanden sein, damit keine langen Wartezeiten entstehen. Bei einem Menü kommt es auf einen gut abgestimmten Küchen- und Serviceablauf an.
Kann man Buffet und Menü bei einer Hochzeit kombinieren?admin2026-10-24T19:10:13+02:00Ja. Beispielsweise kann die Vorspeise am Tisch serviert werden, während die Gäste Hauptgang oder Dessert vom Buffet wählen. Auch Fingerfood zum Empfang oder Live Cooking lassen sich ergänzen.
Hochzeitscatering planen: Was muss wann entschieden werden?
Die Location ist gebucht, der Hochzeitstermin steht – und irgendwann geht es darum, das Hochzeitscatering zu planen.
Wann sollte man einen Caterer anfragen? Muss das Menü dann schon feststehen? Wann braucht der Caterer die genaue Gästezahl? Und was passiert eigentlich in den Wochen vor der Hochzeit?
Die gute Nachricht: Nicht alles muss sofort entschieden werden. Viele Details entwickeln sich erst im Laufe der Planung. Wichtig ist vor allem, die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt zu treffen.
Wir haben deshalb einmal zusammengestellt, wie die Cateringplanung einer Hochzeit typischerweise ablaufen kann – und worüber ihr euch wann Gedanken machen solltet.1. 12 bis 24 Monate vorher: Location und Rahmen klären
Viele Hochzeiten werden heute eineinhalb bis zwei Jahre im Voraus geplant. Der Hauptgrund dafür ist häufig gar nicht das Catering, sondern die Location. Beliebte Orte und Termine – insbesondere Samstage in der Hochzeitssaison – sind teilweise lange im Voraus vergeben.
Steht eure Wunschlocation fest, lohnt sich ein erster Blick auf das Catering. Manche Locations arbeiten mit festen Cateringpartnern, andere lassen euch freie Wahl. Gibt es Empfehlungen seitens der Location, mit welchem Caterer diese gerne zusammenarbeiten?
Knüttgen Catering arbeitet regelmäßig in verschiedenen Hochzeitslocations in der Region. Einige davon kennen wir seit vielen Jahren – und wissen deshalb auch, worauf es bei der Planung vor Ort ankommt.Hochzeitslocations in der Region
Diese Fragen solltet ihr jetzt klären:
- Ist der Caterer frei wählbar oder gibt es feste Partner?
- Welche Möglichkeiten bietet die Location für das Catering?
- Gibt es eine Küche, Vorbereitungsräume oder geeignete Flächen für Grill- und Live-Cooking-Stationen?
- Sind Geschirr, Gläser, Tische oder weiteres Equipment vorhanden?
- Wer kümmert sich um Getränke und Servicepersonal?
- Gibt es Sperrstunden oder andere Vorgaben der Location?
Das eigentliche Menü müsst ihr zu diesem Zeitpunkt noch nicht kennen.
Wichtig dabei: Ihr müsst diese Punkte nicht zwangsläufig alle selbst organisieren. Je nach Leistungsumfang übernimmt ein Fullservice-Caterer die Abstimmung mit der Location und kümmert sich um Equipment, Personal, Getränke, Logistik und die Abläufe rund um die Bewirtung. Klärt deshalb frühzeitig, was ihr selbst organisieren möchtet – und was ihr abgeben könnt und wollt.
2. Sobald Termin und Location stehen: Caterer anfragen
Für das Catering gilt grundsätzlich: Je früher ihr anfragt, desto größer ist die Chance, dass euer Wunschtermin noch verfügbar ist.
Das bedeutet aber nicht, dass jede Hochzeit ein Jahr im Voraus geplant werden muss. Auch mit zwei oder drei Monaten Vorlauf kann Catering möglich sein. Entscheidend sind Termin, Gästezahl, Location und Umfang der Feier.
Für eine erste Anfrage braucht ihr noch keine fertige Speisenfolge. Hilfreicher sind zunächst die Eckdaten:Hochzeitstermin · Location · ungefähre Gästezahl · Ablauf von Trauung und Empfang · erste Vorstellungen zu Speisen und Getränken · besondere Wünsche
Bei Knüttgen Catering werden diese Informationen zunächst über einen Fragebogen erfasst. Dazu kommt ein erstes persönliches Gespräch. Auf dieser Grundlage kann ein erstes Rohangebot entstehen.
Was solltet ihr euch zu diesem Zeitpunkt fragen?
Noch nicht: Welches Dessert nehmen wir? Sondern eher: Wie möchten wir feiern?
Soll es ein gesetztes Essen werden? Ein lockeres BBQ? Ein Buffet? Flying Food? Verschiedene Streetfood-Stationen im Hof? Live Cooking mit Pasta- oder eine Grillstation?
Und mindestens genauso wichtig: Was soll der Caterer übernehmen?
Nur das Essen? Oder auch Getränke, Servicepersonal, Equipment, Logistik und die Organisation rund um die Versorgung der Gäste?
Diese grundsätzlichen Entscheidungen bestimmen den Rahmen – die Details können später festgelegt werden.3. Danach: Essen und Getränke werden konkret
Jetzt kommt für viele der schönste Teil: Was soll es eigentlich zu Essen geben?
Dabei muss ein Hochzeitsmenü nicht aus einem festen Paket bestehen. Bei Knüttgen Catering beispielsweise können Buffets und Menüs individuell zusammengestellt und im weiteren Planungsverlauf noch verändert werden.
Überlegt deshalb zunächst weniger in einzelnen Gerichten als in der Frage:
Was passt zu unserer Hochzeit und unseren Gästen? Und vor allem: welche Speisen lieben wir?
Ein gesetztes Menü schafft eine andere Atmosphäre als ein Hochzeits-Buffet. Flying Food lässt Gäste in Bewegung bleiben. Live-Cooking-Stationen können Teil des kulinarischen Erlebnisses werden. Ein Buffet bietet viel Auswahl und ein optisches Highlight.Jetzt sollten auch besondere Fragen auf den Tisch:
- Soll es vegetarische oder vegane Speisen geben?
- Welche Allergien oder Unverträglichkeiten sollen berücksichtigt werden?
- Gibt es Kinder?
- Soll es einen Mitternachtssnack geben?
- Ist ein Sektempfang geplant?
- Soll es Fingerfood zum Sektempfang geben?
- Welche Getränke sollen angeboten werden?
- Soll es beispielsweise eine Cocktailbar geben?
- Frisch gebrühter Filterkaffee oder Kaffeespezialitäten? Was ist gewünscht
- Hochzeitstorte ja oder nein? Oder gibt es Alternativen?
Aus diesen Entscheidungen kann anschließend ein detaillierteres Angebot entstehen.
4. Vor der Buchung: Nicht nur aufs Menü schauen
Natürlich muss das Essen überzeugen. Für den Hochzeitstag ist aber mindestens genauso wichtig, was rundherum organisiert werden muss. Fragt deshalb konkret nach, welche Leistungen im Angebot enthalten sind.
Wer stellt das Servicepersonal? Wer bringt Geschirr, Gläser oder weiteres Equipment mit? Wer baut auf und ab? Wer stimmt sich mit der Location ab? Wer koordiniert am Hochzeitstag die Abläufe rund um Essen und Getränke?
Auch ein persönliches Kennenlernen kann jetzt sinnvoll sein.5. Nach der Buchung: Aus Catering wird Eventplanung
Wenn der Caterer feststeht, beginnt die Detailplanung. Jetzt werden Abläufe konkretisiert, Personal geplant und benötigtes Equipment organisiert. Je nach Umfang der Hochzeit müssen unterschiedliche Dienstleister zusammenspielen – Location, Catering, Musik, Technik, Dekoration, Hochzeitstorte und weitere Beteiligte.
Hier lohnt es sich zu klären: Wer hält am Ende die Fäden zusammen?
Ein Caterer mit entsprechendem Netzwerk kann bei Bedarf auch Kontakte zu weiteren Dienstleistern vermitteln. Entscheidend ist weniger, dass alles aus einer Hand kommt, sondern dass klar ist, wer wofür verantwortlich ist.6. Etwa drei Wochen vorher: Jetzt wird es verbindlich
Kurz vor der Hochzeit sollte möglichst wenig grundsätzlich neu geplant werden.
Bei Knüttgen Catering findet etwa drei Wochen vor dem Termin eine finale Abstimmungsrunde statt. Spätestens jetzt sollten die wichtigsten Angaben feststehen:
finale Gästezahl · Speisen · Getränke · besondere Ernährungsanforderungen · zeitlicher Ablauf · benötigtes Equipment · Personalbedarf
Auch letzte Änderungen können natürlich vorkommen. Je besser die Grundlagen jetzt geklärt sind, desto entspannter werden jedoch die letzten Wochen.7. Am Hochzeitstag: Ihr solltet nicht mehr organisieren müssen
Das ist vielleicht der wichtigste Punkt der gesamten Cateringplanung:
Am Hochzeitstag selbst sollte das Brautpaar nicht darüber nachdenken müssen, wann das Buffet aufgebaut wird oder ob genügend Gläser an der Bar stehen. Deshalb sollten vorab Verantwortlichkeiten eindeutig geklärt sein.
Bei einem Fullservice-Catering übernimmt der Caterer vor Ort die vereinbarten Abläufe rund um Speisen, Getränke, Personal und Equipment und reagiert auch auf Situationen, die sich erst während der Feier ergeben.
Wenn das Orga-Thema, die Getränke, die Speisen und der Ablauf geklärt ist, gilt für euch an diesem Tag idealerweise nur noch: Feiern.Ihr plant eure Hochzeit?
Ob Menü, Buffet oder BBQ – wir begleiten euch von den ersten Überlegungen bis zum Hochzeitstag. Schaut euch unser Hochzeitscatering an oder erzählt uns direkt, was ihr vorhabt.
Häufige Fragen zum Hochzeitscatering bei Knüttgen
Was passiert, wenn sich kurz vor oder während der Hochzeit noch etwas ändert?admin2026-10-27T17:02:50+01:00Etwa drei Wochen vor der Hochzeit stimmen wir alle wichtigen Details noch einmal gemeinsam ab. So bleibt noch Zeit, notwendige Anpassungen vorzunehmen.
Und auch am Hochzeitstag selbst läuft nicht immer alles genau nach Plan. Mal fällt der Strom aus, mal kippt ein Weinglas um, das Brautkleid braucht kurzfristig eine Sicherheitsnadel oder der DJ ein zusätzliches Kabel.
Wir sind vor Ort, bleiben ansprechbar und kümmern uns darum, für solche Situationen eine Lösung zu finden.
Genau deshalb ist es uns wichtig, dass ihr eure Hochzeit genießen könnt, statt euch um die Organisation kümmern zu müssen.
Wer ist bei unserer Hochzeit vor Ort und wie wird das Personal zusammengestellt?admin2026-10-27T17:02:36+01:00Justine und Olaf sind bei unseren Hochzeiten persönlich vor Ort. Olaf kümmert sich um das Foodmanagement, Justine um die Veranstaltungsorganisation und das Team.
Wir stellen unser Personal für jede Veranstaltung gezielt zusammen und besetzen die unterschiedlichen Aufgaben mit erfahrenen, geschulten Mitarbeitern. Viele aus unserem Team begleiten uns seit Jahren oder sogar Jahrzehnten. Sie kennen unsere Arbeitsweise und sind aufeinander eingespielt.
Uns ist wichtig, dass nicht nur die einzelnen Aufgaben funktionieren, sondern auch die Zusammenarbeit im Team und der Umgang mit euren Gästen.
Können wir Knüttgen vor unserer Hochzeit kennenlernen und das Essen probieren?admin2026-10-27T17:02:15+01:00Ja. Ein persönliches Kennenlernen mit Justine und Olaf gehört bei uns immer zur Planung. Dabei geht es um weit mehr als ein erstes Gespräch: Wir beraten euch zu eurer Hochzeit, besprechen eure Vorstellungen und können aufgrund unserer langjährigen Erfahrung oft schon viele organisatorische Fragen und Details gemeinsam klären.
Außerdem veranstalten wir ein- bis zweimal im Jahr unser Private Wedding Dinner in verschiedenen Partnerlocations. Dort könnt ihr unsere Speisen probieren, unser Team kennenlernen und euch einen Eindruck davon verschaffen, wie wir arbeiten. Je nach Planungsverlauf kann das vor oder nach der Buchung stattfinden.
Übernimmt Knüttgen auch die Getränke?admin2026-10-27T17:03:17+01:00Ja. Zum Fullservice kann neben dem Essen auch die komplette Getränkeversorgung inklusive Servicepersonal gehören. Auch individuelle Lösungen wie eine Cocktailbar sind möglich.
Bei der zeitlichen Planung empfehlen wir außerdem, auf die Pause zwischen Sektempfang und Hauptessen zu achten. Liegen mehrere Stunden dazwischen, kann ein kleiner Snack sinnvoll sein, damit eure Gäste nicht zu lange auf das Essen warten müssen.
Müssen wir uns selbst um Equipment und die Abstimmung mit der Location kümmern?admin2026-10-27T17:01:41+01:00Nein. Im Rahmen unseres Fullservice kümmern wir uns um das benötigte Equipment und stimmen mit der Location ab, was vor Ort vorhanden ist und was zusätzlich benötigt wird. Dazu gehören auch die für das Catering relevanten Fragen zu Logistik und Abläufen.
Ein Tipp aus unserer Erfahrung: Manchmal bringen Gäste zusätzliche Torten mit. Das ist grundsätzlich etwas, das bei der Planung berücksichtigt werden sollte. Denn auch dafür werden gegebenenfalls Teller, Besteck, Tortenmesser oder weiteres Equipment benötigt. Sprecht solche Dinge deshalb möglichst frühzeitig mit uns ab.
Können vegetarische, vegane oder glutenfreie Wünsche berücksichtigt werden?admin2026-10-27T17:03:23+01:00Ja. Vegetarische, vegane, glutenfreie und andere besondere Anforderungen können bei der Zusammenstellung von Menü oder Buffet berücksichtigt werden. Wichtig ist, dass wir diese spätestens bei der finalen Abstimmung kennen.
Was gehört bei Knüttgen zum Fullservice-Hochzeitscatering?admin2026-10-27T17:01:09+01:00Für uns bedeutet Fullservice mehr als gutes Essen. Wir kümmern uns um Speisen und Getränke, Personal, Equipment, Logistik sowie Organisation und Planung. Auch die notwendigen Abstimmungen mit der Location und die Abläufe rund um das Catering übernehmen wir.
Dabei betreuen Justine und Olaf Knüttgen jedes Brautpaar persönlich. Wir kennen eure Wünsche, die Absprachen und auch besondere Anforderungen wie Allergien. Nach der Buchung geben wir eure Hochzeit nicht an einen Projektmanager ab, sondern bleiben selbst verantwortlich.
Am Hochzeitstag müsst ihr euch um die Bewirtung eurer Gäste nicht mehr kümmern.
Buffet oder Menü – was passt besser zu unserer Hochzeit?admin2026-10-27T16:59:56+01:00Das hängt davon ab, wie ihr feiern möchtet. Neben individuell zusammengestellten Buffets und Menüs sind auch BBQ und Grillbuffet, Flying Food, Fingerfood, Live Cooking oder verschiedene Food-Stationen möglich. Die Zusammenstellung ist flexibel und wird auf eure Hochzeit abgestimmt.
Wann muss die endgültige Gästezahl feststehen?admin2026-10-27T16:59:40+01:00Etwa drei Wochen vor der Hochzeit findet die finale Abstimmung statt. Dann sollten Gästezahl, Speisen, Getränke und besondere Anforderungen möglichst feststehen. Sollte sich danach noch etwas ändern, sprecht uns bitte direkt an, damit wir prüfen können, was sich noch berücksichtigen lässt.
Muss unser Hochzeitsmenü bei der Anfrage schon feststehen?admin2026-10-27T16:59:24+01:00Nein. Für den Anfang reichen die wichtigsten Eckdaten und erste Vorstellungen. Auf Basis unseres Fragebogens und eines ersten persönlichen Gesprächs erstellen wir ein Rohangebot. Speisen und Getränke werden anschließend gemeinsam konkretisiert und können im Laufe der Planung noch angepasst werden.
Wie früh sollten wir unser Hochzeitscatering anfragen?admin2026-10-27T16:59:07+01:00Sobald Termin und Location feststehen, lohnt sich die Anfrage. Gerade beliebte Hochzeitstermine sind früh vergeben. Gleichzeitig sind wir flexibel: Je nach Termin und Umfang können wir auch mit zwei bis drei Monaten Vorlauf noch ein Hochzeitscatering realisieren.



